Tic Tac Toe

FÜNF mal ZICKEN: “Wenn wir Freunde wären…!”

Veröffentlicht: Montag, 23. Mai 2011

In furchtbarer Harmonie präsentierten sich unsere Stars gestern bei den Billboard Awards. Dabei gibt es doch nichts Schöneres als Abende, an denen die Reichen und Schönen sich so richtig fertig machen. Und zwar öffentlich. Legendäres Beispiel: die Trennungs-Pressekonferenz von „Tic, Tac, Toe inklusive den „Tränen auf Knopfdruck“ und der Einsicht, dass weiße Buffalos einfach peinlich sind. Schlimmer noch, wenn das Gezanke im Rahmen großer Award-Shows vor laufenden Kameras abläuft. Hier vier besonders peinliche Beispiele:

(Platz 4) Courtney Love, Madonna und der Catfight

MTV-Awards 1995. Madonna hatte für Take a Bow gerade den Award “Best Video by a Female Artist” abgeräumt.

Während eines Interviews mit Moderator Kurt Loder wird sie von der offensichtlich betrunkenen Courtney Love mit einem Taschenspiegel beworfen.

Als Courtney auch noch die Bühne stürmt, ist Madonna noch wenig amused. Was folgt ist ein peinliches Interview, das erst durch Madonnas Managerin beendet wird. (Video HIER)

(Platz 3) Sascha Baron Cohen, Eminem und die Arschbombe

Das kommt davon, wenn man einen Comedian die MTV-Awards moderieren lässt. 2009 ließ der Musiksender Sacha Baron Cohen ran, der gerade den Film um seine schwule Kunstfigur Brüno promotete.

Cohen schwebte in der Gestalt eines Engels in den Raum und ließ sich mit dem nackten Hintern punktgenau auf dem Gesicht des bekanntermaßen homophoben Eminem nieder. Der Rapper verließ wütend den Saal. Nicht nur Schauspielerin Cameron Diaz starb in der Folge fast vor lachen! (Video HIER)

(Platz 2) Lily Allen, Elton John und der Alkohol

Dass Lily Allen gern trinkt, ist bekannt. Allerdings hätte sie vor ihrem Auftritt mit Elton John auf den GQ-Awards 2008 lieber die Finger vom Alkohol gelassen. Elton machte sich vor laufenden Kameras über die besoffene Kollegin lustig.

„Im Gegensatz zu dir habe ich mein Leben noch vor mir“, konterte sie.

Und Elton: „Schätzchen, dich kokse ich noch immer unter den Tisch!“ Aua! Öfter wurde das Wort „Fuck“ während einer großen Preisverleihung übrigens nie in ein Mikrofon gesprochen. Autsch! (Video HIER)

(Platz 1) Taylor, Kanye und der verlorene Moment

Nochmal die MTV-Awards 2009: Youngster Taylor Swift hat gerade den Award für das „Best Video by a Female Artist“ bekommen. Für welchen Song habe ich vergessen. Ist auch unwichtig!

Rapper Kanye West hatte allerdings BeyoncésSingle Ladies“ vorn gesehen, stürmt auf die Bühne und schreit: „But Beyoncé has one of the best videos of all time!“Das Publikum johlt, Taylor ist geschockt und Beyoncé beschämt. Als sie später den „Best Video of the Year“-Award gewinnt, holt sie Taylor noch einmal auf die Bühne: „I’d like for Taylor to come up and have her moment!“  Cool! (Vieo HIER)

Kinder, vertragt euch. Und sollte ich mal ‘nen Award gewinnen: DON’T RAIN ON MY PARADE!

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