Bastilicious

Hot Stuff: Der Street-Look des Tages ist straight und very BASTILICIOUS

Veröffentlicht: Samstag, 28. Mai 2011

Mädels, hingeguckt! Ich hab euch hot stuff versprochen – here wo go: Basti lässt mich wegen seines Astralkörpers vor Neid erblassen. Darüber hinaus ist er ein Paradebeispiel für den Kinda-Chanel-Look. Und dessen Regel sagt: Keept it simple! Kein Wunder, dass Frauen bei diesen Ansichten reihenweise zu schwärmen beginnen und die Jungs nur eins wissen wollen: Wo geht Basti einkaufen? Und er hat es mir verraten!

Ihr wisst ja, ich liebe Bling-Bling-Schmuck. Eines Tages stand ich frisch geschmückt vorm Spiegel und erlitt trotzdem einen Schock. Vor lauter Bling-Bling sah ich nämlich aus wie ein Lametta-verseuchter  Weihnachtsbaum aus dem 1-Euro-Laden mit Migrationshintergrund. Daraufhin trennte ich mich zuerst von einem Piercing, dann von diversen anderen Stücken. Unter anderem von riesigen Bling-Bling-Ohrclips in Sternenform. Weniger ist manchmal mehr – wohl bemerkt: nicht immer!

Sportlich & Chic

Basti hat die Keep-it-simple-Regel voll  verinnerlicht. Bei Jungs geht es ohnehin nicht um ein Mehr an Accessoires, Schals, Bags und Klimbim. Wir wollen ja nicht so aussehen wie Harald Glööckler. Wir wollen cool sein! Lieber straight als over the top. Nebenbei bemerkt: Ich will auch keine zwei Ös im Namen haben! Understatement siegt. Und die Mädels gucken hin, wenn Basti in einen Club oder auf den Campus kommt. Selbst unsere Fashionista KIMBER ist entzückt von Bastis Looks.  Und Kimber liebt bekanntlich Klimbim wie ihre Miu Miu-Tasche (Bericht HIER). „Meinen Stil würde ich als sportlich-chic bezeichnen“, sagt er bescheiden. „Jeans und T-Shirt, in der Disco gern mal ein Hemd.“

Guter Stil muss nicht teuer sein

Der Winner-Look ist erfreulicherweise preiswert: „Das Shirt ist von P&C und hat gerade mal zehn Euro gekostet“, verrät Basti. Da darf die Sonnenbrille ruhig etwas teurer sein.

Wo mein Kumpel BAM auf Carrera setzt (Bericht HIER), punktet Basti mit einem anderen Eywear-Klassiker: der Ray Ban. Die ist so lässig wie der ganze Typ. Echt mal. Sieht gut aus. Mehr davon auf den Straßen, bitte!

American Apparel rulez!

Auch der V-Ausschnitt ist längst ein Mode-Standard. Besonders tolle V-Shirts in allen erdenklichen Farben gibt es übrigens bei American Apparel. Wie alle fashion basics des Hauses eigenen sie sich herrlich zum kreativen Kombinieren von Stilen, Teilen – und vor allem von Farben. Denn wie uns Mode-Expertin Steffi Burmeister vom Radiosender YouFM ja letzte Woche verriet, ist Colourblocking im Sommer 2011 schwer angesagt! Steffis sommerlichen Modetipps könnt ihr HIER lesen.

Ich persönlich gehe auch unglaublich gern bei American Apparel einkaufen.

Und meine Tubesox in den Frankreich-Farben sowie mein grauer Hoodie gehören unbedingt zu meinen Lieblingsstücken im Kleiderschrank!

Bei American Apparell vorbeizuschauen lohnt sich immer. Habe gerade mal wieder die Stores in Frankfurt und Köln besucht. Allein um zu schauen, ob die Weekender in neuen Farben da sind!

Und was Bastis Look betrifft – der sollte unbedingt mal bei den Stilhelden vorgestellt werden. Hot summer, Basti!

Und um zum Schluss noch eine unangenehme Wahrheit auszusprechen: Um das textile V richtig gut zu füllen, stählt Basti seinen Body zumeist vier Mal die Woche.

Der braucht keinen Wonderbra. Sorry, Eva Herzigova! Also strengt euch an, Leute. Die Badesaison steht vor der Tür!

Stay fashionable,

 

Check also: Kimbers Fashion-Must-Have / Stilhelden / Sommerhits /Beachclubs

Kommentare

  1. Gepostet von Caro am Samstag, 28. Mai 2011

    wow… wo gibts solche männer? netter styl! gehe auch gern bei AP shoppen!

  2. Gepostet von Julia am Samstag, 28. Mai 2011

    American Apparel mag ich auch. Basti looks good!

  3. Gepostet von Brad am Samstag, 28. Mai 2011

    Ich muss mal wieder zu AP neue Weekender kaufen. Der gelbe hat gerade etwas gelitten….

  4. Gepostet von Holly am Samstag, 28. Mai 2011

    Oh oh Brad…Chanel und simpel? Da hat aber jemand nicht richtig bei der liebern Coco aufgepasst ;). Die war nämlich alles andere als simpel. Sie betätigte sich auch eine zeitlang als Kostümdesigner für Filme in Hollywood. Und jenachdem, ob das gleiche Kostüm im Stehen, Sitzen oder Laufen gezeigt wurde, verwendete sie andere Nähtechniken und verändertere die Nahtfrom, um perfekt wirkende und sitzende Kostüme zu erschaffen, die eine Symbiose mit dem Menschen eingehend, auf keinen Fall angezogen wirkend. Desweiteren sagte sie immer:”Einmal maßgenommen und geschneidert, werden die Kostüme so angezogen. Wer nicht reinpasst, abnehmen. Umnähen gibt es bei mir nicht”. Chanel ist niemals simpel. Nur das eröffnet sich leider nicht jedem sofort.

  5. Gepostet von Brad am Samstag, 28. Mai 2011

    ok, du hast in modefragen mal wieder gewonnen. i love you :)

  6. Gepostet von Modefreundin am Samstag, 28. Mai 2011

    bin da geteilter meinung. Find die klassischen Chanel-Sachen schon sehr simpel und straight. sehr linear zb. Wenn man da neuer Gaultier-Mode am anderen Ende der Skala sieht

  7. Gepostet von Seb am Samstag, 28. Mai 2011

    Und warum postest du nicht mal ein Foto von dir als Wehnachtsbaum? das würde uns ALLE interessieren. PS:für Bastis Look 100 Punkte!

  8. Gepostet von Brad am Samstag, 28. Mai 2011

    He does!

  9. Gepostet von Brad am Samstag, 28. Mai 2011

    siehe unten!

  10. Gepostet von Brad am Samstag, 28. Mai 2011

    das würde mich gesellschaftlich unmöglich machen

  11. Gepostet von Holly am Samstag, 28. Mai 2011

    Wer Gaultier und Chanel in einen Topf wirft, vergleicht Tods mit McQueen: geht nicht! Linear bedeutet nicht simpel. Ein H&M Basic Shirt in weiß ist simpel. Aber ein traditionelles Chanel-Kostüm, das einem auch wirklich passt, formt den Kröper trotz seiner Geradlinigkeit. Und das schaffen die wenigsten Kleidungsstücke, ohne dass man sie eine Nummer zu klein kauft. Abgesehen davon: In der Mode kommt der WOW-Effekt nicht nur Pompösität, sondern Filigranität. Schaut man sich die YSL-Schauen an, in denen er nur farbige Frauen einsetzt, sind es nicht allein die Farben. Das am meisten verkaufte Werk von ihm aus besagter Show war eine Homage an Coco: ein schlichtes Kostüm, bei dem die Nähte hervorgehoben wurden.

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