Gabriel Bonfim Photography - Visages

Visage de Bruxelles by Gabriel Bonfim

Veröffentlicht: Dienstag, 3. Mai 2011

When Brazilian photographer Gabriel Bonfim first arrived in Bruxelles, he was surprised by the diversity of people in the busy streets. – “Actually, it didn’t feel like the Europe I had expected”, he remembers smiling. Having thrown all clichés over board, Bonfim was quickly inspired by the colours of the vivid metropolis and decided to start an ambitious art project contrasting his works in fashion: “Visage de Bruxelles”, which “was the perfect tool to promote individuality and celebrate multicultural societies in a creative way.“ (German version inside)

ENGLISH VERSION: Bonfim invited people on Facebook for shootings in a little studio close to the famous Porte de Hal. Other models were scouted in coffee shops and spotted in a club named “The Box”.

As „Visages the Bruxelles“ was his first important work on the Continent, it is still very precious to him. Once again: “Beauty’s where you find it, not just where you bump and grind it!”

See more pictures from the „Visage de Bruxelles“-series in our gallery.

PORTRAIT Gabriel Bonfim

GERMAN VERSION: Als der brasilianische Fotograf Gabriel Bonfim zum ersten Mal nach Brüssel kam, war er von der Vielfalt der Menschen in den geschäftigen Straßen überrascht. „Eigentlich fühlte es sich nicht so wie das Europa an, das ich erwartet hatte“, erzählt er lächelnd. Nachdem er seine Klischees über Bord geworfen hatte, begannen die Farben der lebendigen Metropole schnell ihn zu inspirieren. Er entschloss sich, mit „Visage de Bruxelles“ ein ehrgeiziges Kunstprojekt zu lancieren, das sich von seiner Arbeit in der Modefotografie merklich unterscheiden sollte: „Die Serie war das perfekte Medium, um die Bedeutung von Individualität zu betonen, und um den Wert multikultureller Gesellschaften mit den Mitteln eines Künstlers zu feiern.“

Bonfim fand seine Models auf Facebook und lud sie zu Shootings in einem kleinen Studio nahe dem berühmten Porte de Hal ein. Andere entdeckte er in Coffee-Shops und auf Partys im Club „The Box“. Weil „Visage de Bruxelles“ sein erste wichtige Arbeit auf europäischem Boden war, ist sie ihm sehr teuer. Schönheit ist eben dort, wo man sie findet. Nicht, wo wir sie erst aus dem Boden stampfen müssen.

Mehr Bilder aus der „Visage de Bruxelles“Serie in unserer Galerie.

Stay arty,

 

Kommentare

  1. Gepostet von Sebi am Dienstag, 3. Mai 2011

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