classic-shit

Der HIT im S-HIT

Veröffentlicht: Sonntag, 27. Oktober 2013

Es gibt drei Dinge, die man nach einer Trennung fast schon automatisiert abfährt: Erstens frustsaufen mit Freunden. Zweitens, frühstücken mit Fremden. Drittens, die Friese frisch und fresh frisieren. Und wenn in unerfreulichen Härtefällen nichts davon Früchte trägt: Frustshopping!

Ich bin weder der Frühstücker, noch der Über-Nacht-Bleiber – so blieb mir nach dem frustrierten Freitag eigentlich nur eins: in die Stadt marschieren, um meine Tolle tranchieren zu lassen. Und damit keiner merkt, dass ich zu den Jungs gehöre, die nur am Anfang und am Ende einer Beziehung zum Frisör gehen, bin ich dann auch noch beim Frustshopping gelandet. Mit wenig bremsenden Freunden…

Caps von links: Space Monkeys, DRMTM, Starter (Black Label), gesehen bei Thomas I Punkt, Hamburg.

Caps von links: Space Monkeys, DRMTM, Starter (Black Label), gesehen bei Thomas I Punkt, Hamburg.


Und so wurde aus Shit wieder ein Hit: auf meinem Kopf! Ohne Hamburger Zopf, dafür mit reichlich Swag. Und das gleich dreimal – für alle Bierlaunen und Outfit-Eventualitäten von schwarz und grau bis dunkelblau. Natürlich mit Botschaft:

Für den Galgenhumor: Classic Shit (Space Monkeys)

Für die Freunde: Crew Love (Dream Team Clothing)

Für mich: News Space Order (Starter / Black Label)

Weil du die Scheiße mit deiner Crew leichter frisst. Und wenn dein Weltraum wieder neu geordnet ist, findest du deinen Platz ganz schnell wieder: Auf der Poleposition!

100 % Crew Love!

100 % Crew Love!

Wer jetzt noch meint, Frustshopping wäre irrational, sollte nochmal nachdenken. Erfolgreiches Frustshopping ist Kopfsache – und im Idealfall für den Kopf!

Sucht stets den Hit im sHIT,
and stay fashionable,

kurz-unterschrift11

Mehr aus meinem Tagebuch – HIER!

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