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Lecker dank Activity Tracker?

Veröffentlicht: Dienstag, 16. Dezember 2014

Ich bin erstens ein Gewohnheitstier und zweitens technisch total unterbegabt. Ehrlich gesagt bekomme ich jedes Mal bereits wieder ein neues Smartphone, wenn ich gerade annähernd verstanden habe, was mein aktuelles alles kann. Das ist ein Grund, warum ich meinem Handy-Typ zumeist über Jahre treu bleibe.

Bisweilen finde ich es allerdings schade, nicht auf Android-Systemen durch die Welt zu surfen. Denn hätte ich das Galaxy S5 von Samsung, wäre ich wahrscheinlich runter gekommen – von meiner faulen Haut und meinen verfehlten Vorsätzen für das ausklingende Jahr. Ja, der Deal mit mir selbst klang einfach zu verlockend: Die coolen Sportschuhe kaufen, die da im Schaufenster frohlockten, dafür laufen. Im Park um die Ecke. Jeden Tag mindestens ein große Runde.

Aus der anfangs runden Sache wurde wenig später ein Desaster. Denn das Laufen amüsierte mich ungefähr so sehr wie vegetarischer Auflauf: also gar nicht! Daran dachte ich, als mir ein Freund sein neues Smartphone demonstrierte. „Das ist ganz schön smart“, kommentierte er den Samsung Activity Tracker seines Galaxy S5. Der Tracker messe nicht nur die zurückgelegte Strecke und seine Schritte, sondern gleich noch den Kalorienverbrauch – Größen, die das Gerät auf Wunsch grafisch darstellt.

Besser noch: Der Tracker aktiviert neben der Running-App im Tarif BASE all-in gleich noch seine persönliche Playlist. Schmunzelnd stellte ich mir vor, wie er sich, von Musik inspiriert, in „Jogging-Chroeographien“ hineinsteigern könnte – wie die Dame in diesem Clip. Er über Stock und Stein mit einem Bein noch am Laufen, mit dem anderen bereits am Tanzen. Durch Straßen und Alleen, auf Wiesen und weiter Richtung Wald. Weil Technik zwar noch keinen Marathonmann macht, mindestens aber die Motivation, dran zu bleiben.

Ambitionierten Sportlern ist es möglich, sich über die App ein Aktivitätenprofil zu erstellen, das bei der Leistungssteigerung helfen soll. Vielleicht sollte ich wirklich mal über ein Android-Handy nachdenken. Seins hat er mir zum Laufen nämlich nicht geliehen. Aus Angst, ich würde am Ende auf einer Parkbank sitzen bleiben, um seine SMS zu lesen. Lasse ich mal so stehen. So wie meine Laufschuhe bisher im Schrank. Noch. Denn 2015 ist ein Jahr für neue Vorsätze – und ein neues Handy.

Stay fashionable,

kurz-unterschrift11

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